| |
Die Begleitbücher zu dem Konzept sind:
 |
„Kiddy-Speck endlich weg – Der coole Weg in eine schlanke Zukunft“ |
| Dieses lustig illustrierte Ernährungsbuch mit vielen Rezepten mit Fotos, ist das Manuskript für eine erfolgreiche Ernährungsberatung. Es ist spannend geschrieben und wird von Kindern, aber auch ihren Eltern gerne gelesen. |
 |
 |
„Dr. Küche & Dr. Garten – Anti-Aging zum Nulltarif“ |
| Wer es ernst meint mit der Absicht, sich gesund zu ernähren, findet hier das Hintergrundwissen. Die Autorinnen erläutern darin auch die Heilwirkung der verschiedenen Nahrungsmittel, Gewürze, Kräuter. Viele Rezepte mit Fotos. |
 |
 |
Arbeitsbuch zur Trennkost |
| Dieses kleine Buch ist im Buchhandel nicht erhältlich. Es ist ausschließlich ein Begleitbuch, das Klienten oder Seminarteilnehmern ausgehändigt wird bzw. einzeln beim Versandhandel Lebenslinie angefordert werden kann. Neben einem 30-Tage-Ernährungsplan, der auch für die Gewichtsreduktion geeignet ist, enthält es viele Informationen zum Thema „gesunde Ernährung“. |
 |
 |
Magazin BIOLINE |
| Diese schön gestaltete Monatszeitschrift beweist, wie vielseitig gesunde Ernährung sein kann und wie spannend es ist, Gesundheit für sich selbst zu erobern. |
 |
Der nachfolgende Text bietet Einblicke in den Lehrinhalt der Ernährungs-Seminare, wie sie im Seminarhaus Hoher Vogelsberg angeboten werden. Wir bieten ein Konzept, das aus über 25 Jahren Erfahrungen mit weit mehr als 160.000 SeminarteilnehmerInnen und Kurgästen resultiert.
Das Konzept basiert im Wesentlichen auf den Grundsätzen der Trennkost.
Gesundheit ist Fleiß
Körperliche und seelische Gesundheit sind ein Ziel, das sich jeder sinnsuchende Mensch stecken sollte. Gesundheit jedoch ist kein Selbstverständnis, sondern bedarf genau wie jede Lebensplanung, der sorgfältigen Überlegung, des Entschlusses und der Überwindung „des inneren Schweinehundes“. Lebensqualität ist die Summe von glückhaften Erfahrungen und körperlichem Wohlbefinden..
Gerne wollen wir dabei helfen, diese Summe ganz hoch anzusiedeln.
Wie sieht es nun mit der Schlankheit für immer aus?
Wer seit Jahren gegen seine Pfunde ankämpft, muss sich im Klaren darüber sein, dass er ein Leben lang auf sein Gewicht achten muss. Das braucht im Rahmen der Trennkost beileibe nicht mit Verzicht verbunden sein. Zunehmen kann man mit der Trennkost nur dann, wenn man Fett und konzentrierte Kohlenhydrate (Zucker, Getreideprodukte, Kartoffeln) über das empfohlene Maß hinaus zu sich nimmt.
Beide Nahrungsgruppen müssen für immer l i m i t i e r t bleiben!
Dafür ist es möglich, von den allerleckersten Lebensmittel (fast) unbeschränkt zu schlemmen.
Lebenslange Gesundheit
Wer gesundheitlichen Erfolg haben will, sollte einige wichtige Maximen beachten:
Weniger konzentrierte Kohlenhydrate – wenig tierisches Einweiß – dafür viel Obst, Gemüse und Salat als Basenbildner und Ballaststoffe für die Darmgesundheit sowie gute Öle.
Mit Vollwert ist allerdings nicht vollfett gemeint. Denke daran: wenn sich ein Pfündchen zu viel auf den Hüften angesiedelt hat, so ist mindestens eine der genannten Maximen nicht beachtet worden.
Unsere Seminare sind keine ernährungswissenschaftlichen Fachseminare, sondern rein praxisbezogen. Anwender können sogleich nach der ersten Unterweisung problemlos danach leben.
In keinem Fall wollen und können wir medizinische Ratschläge erteilen.
Bei Krankheiten muss ein Arzt konsultiert werden. Dies gilt auch bei krankhaftem Übergewicht. Sicher kann parallel zu fast jeder Therapie die Trennkost begleitend angewendet werden.
|
Wie funktioniert die Trennkost?
Der menschliche Körper praktiziert ohnehin eine Art von Trennkost. Dies, weil er Eiweiß und Kohlenhydrate nicht zur gleichen Zeit vorverdauen kann:
• Die Eiweiß-Vorverdauung bedarf der Säure
• Die Kohlenhydrat-Vorverdauung der Lauge oder Base
Säure und Lauge zusammengegossen, würde sich gegenseitig neutralisieren. Somit also könnte keine chemische Reaktion, also auch keine Vorverdauung stattfinden.
Aus diesem Grund hat die Natur für die notwendigen unterschiedlichen Verdauungsschritte verschiedene Stationen eingerichtet.
Die Eiweiß-Verdauung
So beginnt die Verdauung tatsächlich schon mit dem Blick auf den Teller oder mit der bloßen Vorstellung, der Phantasie: sofort werden im Magen zum Beispiel die entsprechenden Enzyme und die nötige Menge Magensaft bereitgestellt, um konzentriertes Eiweiß zu empfangen und dort vorzuverdauen. Der so aufbereitete Eiweißbrei wird dann problemlos im Zwölffingerdarm entsäuert. Die nunmehr erfolgende alkalische Weiterverdauung des Eiweißes kann optimal und ungestört ablaufen, um im Dünndarmbereich eine gute Resorption zu ermöglichen. Für diese Proteinverdauung bildet sich im Mund nur ein dünner, schleimiger Speichel, der lediglich die Aufgabe hat, die gekaute Eiweißnahrung zu verflüssigen und ihr als Gleitmittel in den Magen zu dienen.
Die Kohlenhydrat-Verdauung
Ganz anders sieht es bei der Aufnahme von konzentrierten Kohlenhydraten aus. Dafür ist ein enzymreicher Speichel erforderlich, mit dessen Hilfe die Vorverdauung bereits im Mund beginnt. Diese ist besonders wirksam, wenn durch ausreichendes Kauen die erforderliche „Speichelamylase“ dafür gebildet werden kann.
Der auf diese Weise gut durchgespeichelte Kohlenhydratbrei wird im Magen so lange weiter vorverdaut, bis der Magensaft den Speisenbrei vollkommen durchsäuert hat. Danach findet im Zwölffingerdarm die Weiterverdauung durch die passenden Verdauungssäfte statt, so dass er im Dünndarm zu Zucker verarbeitet und resorbiert werden kann.
Der Magen ist also die Vor-Verdauungsstation für Eiweiß und der Mund die Vor-Verdauungsstation für Kohlenhydrate.
Die e i g e n t l i c h e Verdauung findet erst im Zwölffingerdarm/Dünndarm statt.
Wird der Körper mit Mischkost gefüttert, fängt das Dilemma schon im Mund an. Welcher Speichel soll nun gebildet werden, denn verschiedenen Nahrungsgruppen behindern sich gegenseitig in ihrer Funktion. Die Vorverdauung von Kohlenhydraten kann nicht ungestört absolviert werden. Die unzulänglich vorverdauten Kohlenhydrate kommen dann, vermischt mit Eiweiß, in den Magen, wo die Magensäfte sich durch den viel zu umfangreichen Mischbrei arbeiten müssen, um ihre Zielgruppe, die Proteine, entsprechend vorverdauen zu können. Es dauert also unnötig lange, bis der gesamte Brei dafür ausreichend durchsäuert ist.
Durch das zu lange Verbleiben im Magen kommen Kohlenhydrate, für die der Magen ja hauptsächlich als Durchgangsstation gedacht ist, leicht zur Gärung und Eiweiß zur Fäulnis.
Verlässt der unzulänglich vorverdaute Mischbrei nun endlich den Magen, so muss er im Zwölffingerdarm erst einmal neutralisiert werden, damit hier die Kohlenhydratverdauung, die so mangelhaft im Mund begonnen wurde und die Eiweißverdauung, die verzögert im Magen stattfand, annähernd effizient weitergeführt werden kann.
Aber auch hier können die eingesetzten Enzyme für die Eiweißverdauung und die Enzyme für die Kohlenhydratverdauung nicht in ihrer vorgesehenen Konzentration wirken, da sie sich durch die Vermischung gegenseitig behindern.
Die Verweildauer der Mischnahrung ist auch auf dieser Station deshalb über Gebühr verlängert. Eiweiß und Kohlenhydrate, nebeneinander zu Fäulnis und Gärung gekommen, entwickeln im Dünndarmbereich Toxine (Giftstoffe). Diese giftigen Stoffe können durch die Dünndarmwand in Blut- und Lymphbahnen gelangen.
Auch die Fettverdauung erfolgt dadurch oft nicht vollständig und optimal.
Durch die heutzutage praktizierte, sehr vermischte Kost ist die von der Natur zügig vorgesehene Verdauung in ihrem Ablauf behindert. Sie braucht für ihre Verdauungsschritte oftmals die dreifache Zeit.
Die dadurch provozierte Gärung von Kohlenhydraten und Fäulnis von Eiweiß verursachen im Körper gesundheitliche Schäden, die häufig zu chronischen Krankheiten führen. Diese nennt man heute gerne „Zivilisationskrankheiten“. Bei richtiger Kombination der Nahrung und zügigem Ablauf der Verdauung kommt es fast gar nicht zu diesen Auswirkungen.
Trennköstler entlasten die Verdauungsorgane durch Zuordnen der Lebensmittel zu Nahrungsgruppen, die sich insbesondere bei der (Vor-)Verdauung nicht gegenseitig behindern und eine zügige Verdauung ermöglichen. Diese benötigt dann nur 12 bis 24 Stunden, im Gegensatz zu Mischnahrung, die bis zu vollständiger Entsorgung bis zu 72 Stunden und länger (!) im Körper verbleibt.
|
Weitere wichtige Themen des Ernährungsseminars
Das Säuren-Basen-Gleichgewicht im Körper
Unser Blut, unsere Zellen sollen einen ph-Wert von 7,38 – 7,41 aufweisen. Die Stoffwechselvorgänge erfordern ein leicht basisches Milieu. Werte, die darunter liegen, zum Beispiel bei 7,37, sind bereits Ausdruck einer Übersäuerung. Säuren oder Basen entstehen im Körper als Endprodukte von Verstoffwechselung.
Wie kann der Übersäuerung des Körpers entgegengewirkt werden?
Das Yin-Yang-Prinzip
als Knackpunkt für die Esssucht
Wie wir wissen, spielt in den asiatischen Ländern in allen Lebensbereichen die Harmonie, also die ausgeglichene Polarität, eine große Rolle. Diese drückt sich durch YIN und YANG aus.
Wir unterscheiden:
YANG – das männliche Prinzip: heiß, trocken, salzig, bitter, backen, kochen
YIN – das weibliche Prinzip: süß, sahnig, schmelzend, knackig, knuspernd, frisch gebacken, flüssig, kalt, sinnlich duftend
Berücksichtigen wir bei unserer Ernährungsplanung dieses Prinzip, so verschwinden viele Krankheiten und Süchte längerfristig ganz von selbst.
Welche Nahrung gilt es zu limitieren, welcher sollte der Vorzug gegeben werden?
Grundnahrungsmittel Brot
Es ist empfehlenswert, ausschließlich bei einem Bäcker seines Vertrauens einzukaufen. Ein gutes Brot kann kein Billigbrot sein, denn es bedarf wichtiger Qualitätsmerkmale. Da wir jedoch gehalten sind, konzentrierte Kohlenhydrate zu limitieren, darf das Brot auch getrost etwas teurer sein.
Worauf ist bei der Auswahl von Brot zu achten und wie viel davon ist empfehlenswert?
Fette und Öle
Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren können vom Körper nicht synthetisiert (hergestellt) werden. Sie müssen immer mit der Nahrung aufgenommen werden und sind für die Körperfunktionen unerlässlich.
Tierische Fette sind weitgehend zu meiden wegen des hohen Gehaltes an Cholesterin und der nahezu nutzlosen gesättigten Fettsäuren. Diese veranlassen den Körper zu überschießender Cholesterinbildung. Cholesterin kann in Arterien abgelagert werden und zur so genannten „Verkalkung“ führen.
Welche Fette „dienen“ der Gesundheit?
Milch – der vielgelobte Saft
Milch, früher eine notwendige und wertvolle Bereicherung der Nahrung und wichtiger Calcium-Lieferant, ist in jüngster Zeit kräftig in Verruf geraten.
So sieht man in der Kuhmilch und ihren Produkten heute zum Beispiel die mögliche Ursache für Allergien. Es ist offensichtlich das Übermaß an Fremdeiweiß, das die allergischen Reaktionen hervorruft.
Es gilt nun also, zu einem vernünftigen Maß zurückzufinden. Es sei darauf hingewiesen, dass es noch andere Nahrungsmittel gibt, die wertvolle Calciumlieferanten sind, zum Beispiel Nüsse, Soja und diverse Gemüsesorten.
Wie viel Milch ist gesund und wie decke ich meinen Calciumbedarf?
Die Sojabohne
Soja ist die wertvolle Alternative zu Fleisch als wichtige Proteinquelle, ohne die Nachteile, die der Konsum von tierischem Eiweiß mit sich bringt. Soja ist cholesterinfrei sowie ballaststoffreich und gilt als Anti-Aging-Lebensmittel Nr. 1. Und – es ist schon ein gutes Gefühl, dazu beizutragen, dass für unseren Genuss weniger Tiere sterben müssen …!
Soja regelmäßig auf der Speisekarte – wie wird es zubereitet?
Mineralwasser – mehr als ein Durstlöscher
Man geht davon aus, dass mindestens 1 1/2 bis 2 Liter Wasser pro Tag getrunken werden sollten. Dies zusätzlich zu der Flüssigkeit, die in nahezu jedem Nahrungsmittel mehr oder weniger enthalten ist. Flüssigkeit ist wichtig, damit das Wasser, das der Körper durch Schwitzen, Urin, Stuhl oder das Atmen verliert, wieder ersetzt wird.
Nur bei genügendem Wasservorrat funktioniert der Elektrolythaushalt im Körper ausreichend. Dieser ist für die vitalen Vorgänge im Körper zuständig und reguliert das Säuren-Basen-Gleichgewicht.
Wie viel Wasser trinke ich – und wann? Welche Sorten bieten welche Vorteile?
Gewürze und Gesunderhaltung
Das Wichtige bei einer gesunden Ernährung ist, dass eine schonend zubereitete Speisefolge auch ordnungsgemäß verdaut werden kann. Hierbei spielen Gewürze und Kräuter eine wichtige Rolle. Dabei kommt es auf die richtige Verwendung an.
Welche Gewürze unterstützen Verdauungsvorgänge. Und welche Gewürze passen zu welchen Speisen?
Obst – soviel man mag
Niemand muss die Kalorien zählen, wenn in der entsprechenden Saison die Früchte genossen werden möchten, die gerade reifen. Die Zeit der Gewichtsreduktion einmal ausgenommen. Allerdings ist das „wie“ und „wann“ von Bedeutung.
Wie können verschiedene Obstsorten köstlich zubereitet werden?
Auf Dauer abnehmen?
Ein langwieriges Unterfangen – Schuld ist die Homöostase.
Dieser Steuermechanismus im Gehirn zum Beispiel verhindert grundlegende Änderungen des Körpergewichtes. Wer hat sich nicht schon darüber gewundert: kaum waren überzählige Pfunde abgenommen, waren sie ruck-zuck wieder drauf.
Der Körper lässt sich eben nicht so leicht überlisten, oder doch?
Welche Tricks gibt es, um die Gewohnheitsmuster „umzuschreiben“?
Wie entsteht Sodbrennen?
Gelegentliches Sodbrennen kennen die meisten Menschen. Für viele von ihnen aber ist eine quälende Erfahrung daraus geworden, die sich zum Teil chronisch manifestiert hat. Wie aber diese lästigen Beschwerden loswerden? Wenn man weiß, wie sie entstanden sind, ist das gar nicht schwer. Mit Hilfe der Trennkost gelingt es den meisten Betroffenen, das lästige Übel innerhalb weniger Tage zu verabschieden.
Wie kann Sodbrennen langfristig verhindert werden?
Der Darm - das wichtiges Immunsystem
Der Tod liegt im Darm.
Dieser wichtige Spruch verdeutlicht sehr anschaulich, dass die Wurzeln vieler Erkrankungen in einem geschädigten Darm und der Darmflora zu finden sind.
Einen entscheidenden Einfluss auf die Funktionsqualität und die Stabilität der Darm-Schleimhaut hat die Ernährung.
Wie kann die Darmfunktion durch Nahrungsumstellung wieder regeneriert werden?
Zucker – Suchtauslöser und Vitalitätsräuber
Ist man sich der Folgen des reichlichen Zuckerkonsums für die Volksgesundheit bewusst, stellt sich automatisch die Frage, ob es nicht ratsam wäre, ganz auf die „süßen“ Verführer“ zu verzichten.
Aber auch in dieser Hinsicht ist eher ein Kurs der Mäßigung ratsam und nicht der völlige Verzicht.
Welche Süßigkeiten sind empfehlenswert und wie lassen sie sich herstellen?
Mikrowelle – ja oder nein?
Wir sollten weitgehend darauf verzichten, tagtäglich oder auch nur gelegentlich von Mikrowellen bestrahlte Nahrung zu uns zu nehmen, insbesondere deshalb, weil wir über deren letztendliche Wirkung auf unseren Organismus noch keine ausreichenden Kenntnisse haben. Dies gilt vorrangig für die Nahrung, die wir unseren Kindern geben.
Wie kann eine Mahlzeit rasch zubereitet werden? Wie wird sie aufgewärmt, ohne anzubrennen?
Gentechnologie – Segen oder Fluch?
Wir raten, die Entwicklung aufmerksam zu verfolgen und bis dahin möglichst naturbelassene Lebensmittel bei Händlern des Vertrauens zu kaufen. Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass ge-modifizierte Nahrung durchaus Wirkung auf unseren Organismus hat.
Worauf muss ich beim Einkauf achten?
Bestrahlte Lebensmittel
Wer sich weigert, bestrahlte (und oftmals verstrahlte) Lebensmittel zu kaufen, leistet einen aktiven Umweltschutz und nützt der eigenen Gesundheit sowie der seiner Kinder und Kindeskinder.
Welche Nahrung bietet Genuss und Nährstoffe?
Die Zeit der Gewichtsreduktion
Zeit der Gewichtsreduktion – Ausnahmezeit
Um lediglich abzunehmen, muss man nicht die Regeln der Trennkost einhalten. Da würden Nulldiät, Saftfasten, Kalorienzählen, Schrothkuren u.a. genügen.
Nur wer sich zu dem kompletten Konzept entschließt, das nach der Zeit der Gewichtsreduktion die Phasen des Festigens und Stabilisierens vorsieht, kann sich auf Dauererfolg freuen.
Wie nehme ich gezielt ab, ohne später wieder zuzunehmen?
Der innere Schweinehund und wie er zu überwinden ist
Den alten Gewohnheiten muss man neue entgegensetzen. Nur dann funktioniert das Konzept. Und das ist das Geheimnis.
Es liegt an uns, ob wir zulassen, dass die negativen Dinge uns herunterziehen, oder ob man allen schädigenden Energien die persönliche Kraft entgegensetzt, die uns täglich stärkt.
Was ist zu tun, um den eigenen Willen zu stärken?
 |
Soja, Tofu & Co. |
Vom Fleisch das auf dem Felde wächst.
Mit Trennkostvarianten zu jedem Rezept: "Fleischlos leben hat mit Verzicht auf Genuss rein gar nichts zu tun. |
 |
 |
Kochbuch zur Trennkost |
| Mit Abnehmen allein ist es nicht getan. Wie geht es danach weiter? Die praktische Anwendung der Trennkost ist dafür eine gute Alternative. Über 300 reich bebilderte Rezepte für alle Gelegenheiten, auch vegetarische Gerichte. |
 |
 |
Backbuch zur Trennkost |
| Dieses Buch beweist, dass Trennkost nichts mit Verzicht und Entbehrung zu tun hat. Vielmehr mit Genuss und Freude an schönem Essen. |
 |
 |
So wirst du schlank für immer |
| Das Begleitbuch zur geplanten Gewichtsreduktion. Die Autorin ist nach eigener Aussage ein esssüchtiger Mensch. Sie hat den "Knackpunkt" gefunden für das maßlose Essen. |
 |
|
|