Neues Buch von Ingrid Schlieske CranioSacral-Therapie Sanfte Hände lösen Schmerzen
Ingrid Schlieske und Heilpraktikerin
Anja Wanner-Moritz
erläutern die CranioSacral-Therapie, durch die viele Rückenprobleme behoben und Wirbelsäulenoperationen überflüssig werden. Selbsthilfeteil! BIOLINE
Das schöne Begleitmagazin für alle Themen,
die im Seminarhaus
gelehrt werden.
Welches Wissen ist erforderlich um Klienten unterstützen zu können?
Nur nicht verkomplizieren!
Wer seinen gesunden Menschenverstand einsetzt, von Erfahrungswissen profitiert und bereit ist, über den Tellerrand (seine Landesgrenzen) zu schauen, kommt sehr schnell zu dem Schluss, dass es recht einfach ist, zu einem gesunden Essverhalten zu kommen. Und zwar gleich! Ohne große Umwege und komplizierte Studien!
Wer sich für dieses Thema schon seit längerem interessiert und in den Medien Veröffentlichungen und Diskussionen der namhaften Ernährungsexperten des Landes zur Kenntnis nimmt, stellt erstaunt fest, dass die geäußerten Thesen einander leidenschaftlich widersprechen. Das Fatale daran ist, dass eine jede von ihnen mit einleuchtenden Argumenten belegt ist, die für den Laienmenschen so verwirrend sind, dass er nun gar nicht mehr weiß, wie er seinen Speiseplan gestalten soll. Hat er beispielsweise bisher gedacht, dass ein knackiger Salat der Innbegriff für gute Nährstoffversorgung ist, wird er von Udo Pollmer, dem Sachbuch-Autoren, der sich zum Sprecher der Ernährungsfraktion aufschwingt, eines Besseren belehrt, wenn dieser äußert, ein Salatblatt erhielte nicht mehr Vitamine als „ein Papiertaschentuch und ein Glas Wasser“.
Lassen wir solche und ähnlich unqualifizierte Äußerungen einiger „Ernährungsinstitutionen“ unkommentiert. Als besagter Udo Pollmer kürzlich in einer populären TV-Show saß, übergewichtig und kurzatmig, dabei den Nährstoffgehalt einer Pommes frites gegenüber dem Salatblatt rühmte, mochte man geneigt sein ihm zuzurufen, er sollte doch mal ausprobieren, was selbiges für ihn tun könne.
Für uns aber ist es wichtig, was wir für unsere Klienten tun können. Und diese sollen bereits nach wenigen Tagen spüren, dass ihr Befinden sich verbessert. Dafür müssen Sie weder die komplizierten Stoffwechselfunktionen im Körper kennen, noch ist es nötig, die genauen Verdauungsvorgänge zu überblicken.
Es versteht sich allerdings, dass diesbezüglich ein leicht nachvollziehbares Basisverständnis vermittelt wird.
Das empfohlene Ernährungskonzept allerdings muss so einfach gestaltet und zu verstehen sein, dass es ab sofort umgesetzt werden kann. Je nach dem Ziel des Anwenders wird es individuell so zusammengestellt, dass es in jede Art von Alltag passt.
Das Integrieren des Konzept
• Wenig Aufwand, wenig Vorbereitung
• Sinnvolle Vorratshaltung
• Kein Extrakochen für die Familie
• Realisierbar in Berufstätigkeit/Urlaub
• Möglichkeit des Restaurantbesuches/Kantine
• Pausenbrote/Mahlzeiten für Kinder/Studenten
Der vollwertige Ernährungsplan enthält
• täglich Gemüse, ein Teil davon roh (bei Verträglichkeit)
• möglichst täglich Salat
• täglich Obst (möglichst nach Saison)
• regelmäßig Fisch
• regelmäßig Sojaprodukte
• gute, kaltgepresste Öle
• regelmäßig Nüsse und Rosinen
• weniger Fleisch
• wenig Milchprodukte
• insgesamt deutlich weniger konzentrierte Kohlenhydrate wie Getreide, Kartoffeln, Zucker
• besonders Reduzieren von Zucker (Süßigkeiten, Gebäck)
Ideale Blutwerte und gesunde Gefäße, dass ist das Ziel dieses Ernährungskonzeptes.
Mit einer konsequent durchgeführten Ernährungsumstellung nach diesem Muster, das der Mittelmeer-Ernährung weitgehend entlehnt ist, lassen sich viele gesundheitliche Defizite wieder ausgleichen.
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Diabetes vom Typ II
diese Altersdiabetes war noch vor wenigen Jahren nahezu unbekannt. Heute leiden schon junge Menschen an der „Zuckerkrankheit“
Infarkte/Schlaganfälle
sind oft eine Folge von Überernährung. Nach dem Krieg, in Hungerzeiten also, gab es Infarkte kaum. Die Nation war praktisch gesund
Allergien
Der Körper reagiert mit Unverträglichkeiten, mit Abwehr, gegen falsche Ernährung und Zusatzstoffe in Nahrung und Umwelt.
Chronische Müdigkeit
auch Depressionen hängen oft mit übersäuertem Körpermilieu zusammen.
Gicht
rührt von einem überhöhten Harnsäurespiegel.
Krebs/Tumore
entstehen in der Regel in einem übersäuerten Körpermilieu, in dem das Immunsystem entartete Zellen nicht aktuell eliminieren kann.
Pilze/Viren/Bakterien/Keime
Sie haben nur eine Chance, wenn die Immunabwehr schwach ist. Die Liste der ernährungsbedingten Krankheiten ließe sich endlos fortsetzen.
Welches Wissen also wird benötigt, um stark und gesund zu sein/werden?
1. ein einfaches Ernährungskonzept (siehe oben) mit Zubereitungsanleitungen
2. Unterstützung durch Motivation und Erläuterungen
3. Ein Bewegungsprogramm (regelmäßig)
Gesundheit ist leichter zu erobern, als viele Menschen es erst einmal glauben. Immer jedoch ist es wichtig, dass der Klient die Verantwortung dafür nicht an den Therapeuten/Coach „abgibt“, sondern sie selbst trägt und sich auf seinem Weg lediglich begleiten und unterstützen lässt.
Ein Wort zum Sport
Vermutlich unsportliche Menschen winken gerne ab, wenn die Sprache auf Sport kommt. Aber - Bewegung muss ins Leben gebracht werden. Niemand muss dafür zum Leistungssportler trainiert werden. Regelmäßige kleine Übungen können bereits Wunder bewirken. Und das auf vielen Ebenen:
• Sport fördert alle Heilprozesse
• Sport hält Gelenke beweglich
• Sport bewahrt und regeneriert die Elastizität der Gefäße
• Sport (vor allem Belastung) stärkt die Knochen
• Sport wirkt gegen Depressionen (setzt Glückshormone frei)
• Sport stärkt die Kondition
• Sport hilft der Durchblutung
• Sport fördert die Denkprozesse (wirkt gegen vorzeitiges Altern)
• Sport hält die Wirbelsäule im Lot
Sport unterstützt alle Stoffwechselvorgänge und hilft uns gesund, leistungsfähig und elastisch zu bleiben (zu werden).
Wie wäre es mit anfänglich nur zehn Minuten am Tag? Anregungen finden Sie beispielsweise in nachfolgenden Buch:
Buchtipp:
„CRANIOSACRAL, Sanfte Hände lösen Schmerzen, Autorinnen Ingrid Schlieske und Anja Wanner-Moritz, 19,00 Euro, zu beziehen (mit 2,00 Euro Versandkosten).